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Video-Presse

Blieskastel November 2015
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film & video Juli 2015


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Rheinische Post Mai 2015


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HALLO  Uerdingen - Juni 2013 
 
Krefelder Naturfilmerin Gisela Plette qualifiziert
sich für die Deutschen-Amateurfilm-Festspiele
  
Ihr Name ist Gisela Plette. Ihr Hobby ist das Filmen. Ihr Verein heisst Foto-Film-Club Bayer Uerdingen. Und Gisela Plette hat mit ihren Naturfil­men viel erreicht. Zum wie­derholten Male qualifizierte sie sich bei den Bundesfilm­festspielen für Naturfilm in Blieskastel/Saarland für die Deutschen-Autoren-Film- Festspielen (DAFF) vom 9. bis 12. Mai in Jülich. Dies ist die höchste Auszeichnung, die ein Filmamateur in Deutsch­land erhalten kann. Ihre diesjährige Produktion
heisst „Lebensraum Moor“ und ent­stand über mehrere Jahre im Bayerischen Wald.
Es ist nicht das erste Mal, dass der Hobbyfilmerin dieser Erfolg gelang. Mit für den Zuschauer überraschenden Kameraein­stellungen und einem kompe­tenten Kommentar beschreibt sie
das Leben in den Moor­landschaften des Bayerischen Waldes, ihre Entstehung und die Renaturierung.
Für ihre früheren preis­gekrönten Filme ging Gisela Plette in der unmittelbaren Umgebung ihrer Heimatstadt Krefeld mit Stativ und Kame­ra auf die Pirsch. So entstand zum Beispiel ein Film
über die Niepkuhlen.
Für Heinz-Dieter Hamm, Leiter der Videogruppe im Foto-Film-Club Bayer Uerdin­gen, ist 2013 ein besonders erfolgreiches Vereins-Jahr. Neben Gisela Plette erhielten noch weitere Clubmitglieder für ihre Reise- und Reporta­gefilme zwei Silber- und drei Bronzemedaillien auf Bun­desebene.
Weitere Infos über den Uerdinger Filmclub ste­hen im Netz unter www.ffc-bayer-uerdingen.de

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   Gisela Plette an ihrem Film-Schnittplatz.



Rheinische Post März 2012  


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Westdeutsche Zeitung vom 05. Januar 2012        


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Rheinische Post vom 29. Dezember 2011             

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Westdeutsche Zeitung vom 25. November 2011  


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Westdeutsche Zeitung vom 07.Juni 2011             

Stadtmenschen

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BNC Bayer News Channel Donnerstag  07. April 2011 
Donnerstag, 7. April 2011
Foto-Film-Club Bayer Uerdingen
Erfolg beim Landes-Filmfestival

Krefeld-Uerdingen.
Beim Landes-Filmfestival in Vorst hat der Foto-Film-Club Bayer Uerdingen gleich dreimal den zweiten Preis gewonnen. Unter den 46 präsentierten Kurzfilmen konnten sich die Krefelder Gisela Plette, Erich Plönißen und Klaus von de Gracht mit ihren Beiträgen durchsetzen.

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Mit dem prämierten Film "Wie immer" dokumentiert Klaus von de Gracht
 
die über 100-jährige Geschichte eines Krefelder Friseur-Salons und
gibt dabei Einblick in die historische Entwicklung dieses Handwerks

Während Plette in ihrem Film "Oasen im Häusermeer" das Leben in den Krefelder Kleingartenanlagen schildert, beschäftigt sich Plönißen in seinem Film "Grundwellen" mit der Entstehung dieser Naturgewalt auf der kanarischen Insel La Palma. Von de Grachts Beitrag "Wie immer" berichtet über die 100-jährige Geschichte eines Krefelder Friseur-Salons.
Außerdem erfreulich: Fünf dritte Preise gingen ebenfalls an den Bayer-Verein und sechs Mitglieder konnten sich für die Teilnahme an den Bundes-Filmwettbewerben im Mai qualifizieren.

 

 

 

 

Rheinische Post vom 01. April 2011             


 

 

 

Bericht RP LFF Mrz 2011-1


 


 

Westdeutsche Zeitung vom 31. März 2011             

 

 

 


Kopie von Bericht WZ Lff Mrz 2011 Kopie


Westdeutsche Zeitung vom 04. Januar 2011

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Hallo Uerdingen Ausgabe Dezember 2010

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Westdeutsche Zeitung vom 19.Oktober 2010


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Westdeutsche Zeitung 01. Juni 2010


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Rheinsche Post 29. Mai 2010



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Stadtspiegel 12. Mai 2010



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 HALLO  Uerdingen  Ausgabe April 2010                          


Zwei Filme zum

Bundesfilmfestival


Im März waren Filmautoren

des Foto-Film-Clubs Bayer Uerdingen

auf dem Rheinischen-

Landesfilmfestival in Mönchengladbach

erfolgreich. So

erhielt Gisela Plette für ihren

Film „Stockenten“ einen 2.

Preis und qualifizierte sich zur

Teilnahme am Bundesfilmfestival

Tier- und Naturfilm in Blieskastel.

Ihr Film zeigt in faszinierende

Aufnahmen aus dem

Leben der Stockenten in unseren

niederrheinischen Gewässern.

Auch Lothar Lindner

erhielt für seinen Film „Der

Weg nach Khara Khoto“ einen

2. Preis und qualifizierte sich

zur Teilnahme am Bundesfilmfestival

Reisefilm in Dortmund.

Mit diesem Film wird der

Zuschauer auf eine 200 km

lange Wanderung mit einer

Kamel-Karawane durch die

Wüste Gobi genommen. Der

Foto-Film-Club Bayer Uerdingen

und die beiden Preisträger

hoffen auch auf ein gutes

Ergebnis bei den Bundesfilmfestivals,

denn dann würden

beide Filme auf den Deutschen

Autorenfilm Festspielen 2010

vom 13. – 16. Mai im Krefelder

Seidenweberhaus vor einem

großen Publikum gezeigt werden.

Weitere Infos unter

 

www.ffc-bayer-uerdingen.de.


 

 

 Westdeutsche Zeitung vom 26. März 2010                          
WZ 26.03.10 -2


RP  Donnerstag 03. Dezember 2009                                    


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 WAZ  Montag 23. November 2009                                    

Homberg - Rheinhausen – Rumeln – Kaldenhausen - Baerl

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 Westdeutsche Zeitung vom 23. November 2009               
 

 


Gesucht: Filme für das nächste Festival
    von Jerome Zackell
Beim Foto-Film-Club prämieren Jury und Publikum die besten Beiträge
 
Krefeld.Die Projektionsstrahlen eines Videobeamers werfen große Bilder auf die Leinwand im Vorführraum des Foto-Film-Clubs Bayer Uerdingen. Mal lustig, mal nachdenklich, mal familiär sind die Szenen. „Wir sehen hier das Ergebnis der Jahresarbeit im Club“, sagt Wolfgang Volker, Vorsitzender des Foto-Film-Clubs. Eine Jury muss zwölf Filme bewerten, um die Preise beim Clubwettbewerb „Videoschau 2009“ verteilen zu können. Neben einer Urkunde und dem traditionellen Stofftier-Bären für alle Filmer, wurden Gold, Silber und Bronzemedaillen, sowie Preise für die beste Filmidee und den besten Film vergeben. Auch das Publikum prämierte einen Film.
 
„Zunächst werden die technischen Dinge wie der Schnitt oder die Vertonung bewertet. Dann erst wird auf den Inhalt eingegangen“, erklärt Wolfgang Volker. Wie gut das gelungen ist, zeigen die Siegerfilme.
 
Mit dem ersten Preis prämierte die Jury gleich drei Filme, die nun auch zum Landes-Filmfestival im März 2010 gemeldet werden. „Ein Sonntag auf Pentecost“ von Heidulf Schulze, „Stockenten“ von Gisela Plette und „Der Weg nach Khara Khoto“, von Lothar Lindner überzeugten Zudem wurde „Der Weg nach Khara Khoto“ auch vom Publikum prämiert. Über den Preis Bester Film konnte sich
Gisela Plette mit „Stockenten“ freuen. Die beste Filmidee hatte Georg Scholz mit seinem einminütigen Film „Die schwarze’’ Supermacht“, der auch mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde und wie auch „Die Panne“ von Horst Schlüter zum Landes-Filmfestival gemeldet wird.
 
Sollten sich einige Filme auf den Landesfestivals und sich dann auch auf den Bundesfestivals durchsetzen können, gibt es vielleicht vom 13. bis 16. Mai 2010
ein Wieder-Sehen in Krefeld. Dann ist das Seidenweberhaus für vier Tage fest in der Hand der Filmemacher, wenn dort die Deutschen Filmfestspiele stattfinden.
 
    ffc 23.11.

     

 

Video-Gruppenleiter Heinz-Dieter Hamm und




 

Technischer Leiter Werner Krüskemper (r.) zeigen Preise und Ausrüstung.

(Foto: Dirk Jochmann)

 


 BNC Montag, 16. November 2009                                   


Bayer News Channel

Foto-Film-Club Bayer Uerdingen

Erfolg beim Bundesfilmfestival
Leverkusen. Für drei Autoren aus dem Foto-Film-Club Bayer Uerdingen
gab es jetzt beim Landesfilmfestival in Vorst zwei erste und einen dritten Preis.

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"Schwerstarbeiter im Boden" zeigt unglaubliche
Makroaufnahmen aus dem Lebensraum der Regenwürmer.
Clubmitglied Lothar Lindner erhielt einen ersten Preis. Sein Film "Schwerstarbeiter im Boden" zeigt in faszinierenden Makroaufnahmen den Lebensraum und die Entwicklung unserer heimischen Regenwürmer.
Der Hobbyfilmer Heidulf Schulze erhielt ebenfalls einen ersten Preis. Er schildert in seinem Film „Leben im Aïr“ das Leben der Bewohner in einer Oase in Afrika.
Zum zweiten Preis fehlte Gisela Plette nur eine Jurystimme. Ihr Film "Die Rückkehr der Lachse" zeigt die Wanderung der Lachse zu ihren Laichgewässern in Alaska.
Alle drei Filme werden sich auch im Frühjahr auf Bundes-Filmfestivals weiter den Urteilen verschiedener Jurymitglieder stellen. 


 

Westdeutsche Zeitung vom 10. November 2009                 



Ein Filmfestival ganz ohne die großen Stars
 
AMATEURFILMER 30 Filme begutachtete die Jury in Vorst.
Preise wurden in acht Kategorien verliehen.
 
Von Susanne Böhling
 
Tönisvorst:

 
Einen roten Teppich für die Stars gibt es nicht beim Filmfestival in Vorst. Dort treffen sich
Amateurfilmer aus dem Rheinland. 30 Filme in acht Kategorien begutachtete die Jury am Wochenende.
Die Stars aus Lothar Lindners film täten sich mit einem roten Teppich auch schwer. Der Kempener hat „Schwerstarbeiter im Boden“ in Szene gesetzt, was ihm einen ersten Preis und ein Nominierung für das Bundesfilmfestival eingebracht hat. Drei Jahre Arbeit hat er in den elfminütigen Streifen der Kategorie Tier- und Naturfilm investiert. „Ich habe die Regenwürmer in meinem Garten gefilmt“, sagt er und will dazu beitragen, dass die Leistung dieser Tiere zur Verbesserung der Bodenqualität endlich ins rechte Licht gerückt wird.“ Er hat wissenschaftliche Abhandlungen gelesen. „Jetzt bin ich der Regenwurmflüsterer“, sagt er.
Die filmische Umsetzung des Themas hat er zuvor beim Foto-Film-Club Bayer Uerdingen vorgestellt, wo er Mitglied ist. „Das wird dann diskutiert“, beschreibt Heidulf Schulze so einen Abend. Er selbst ist ebenfalls Mitglied in Uerdingen. „Der Autor darf nichts dazu sagen und nicht gefragt werden.“ Er kann nur zuhören und die Anregungen aufgreifen. „Solange man zu dem Film noch nachträglich Erklärungen abgeben muss, ist der nicht wirklich gut.“
Auch Lindners Film „Leben im Aïr“ bekommt einen 1. Preis und eine Weitermeldung zum Bundesfilmfestival in der Kategorie „Reisefilm“. Es zeigt Menschen in einer Bergoase in Niger, das Aïr gehört zum größten Naturreservat des afrikanischen Kontinents. Solche Nominierungen sind für ihn nichts Besonderes. „Bereits 40 Mal waren seine Filme nominiert“, sagt der 68-jährige pensionierte Rechtsanwalt. Seit 1973 filmt er fremde Kulturen. „Am liebsten Menschen, die möglichst anders aussehen als wir und anders leben“, sagt er.
Auch Gisela Plette (Foto-Film-Club Bayer Uerdingen) Film „Die Rückkehr der Lachse“
wird mit einem dritten Preis zum Bundesfilmfestival weitergemeldet, wie auch
„Die letzte Grenze“ von Hans-Georg Grombein vom Filmklub „Kamera aktiv“ Mönchengladbach.
Waldemar Prechtel, der als Landesvorsitzender des Bundesverbands deutschen Filmautoren das Festival in Vorst organisiert, bescheinigt den Filmen ein tolles Niveau.
„Die Autoren haben einen hohen Anspruch an sich selbst und schulen sich permanent“, sagt er.
Für Vorst als Austragungsort entscheidet man sich wegen der günstigen Saalmiete.
„Die kann man in Krefeld ja nicht bezahlen.“
Doch die 68. Deutschen Filmfestspiele, für die man sich beim Bundeswettbewerb qualifizieren muss, werden im Mai 2010 im Seidenweberhaus in Krefeld stattfinden.